Scheidung online

Online Fachanwalt Scheidung

Online Scheidung - Rechtsanwältin und Fachanwältin Beate Schön


Als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht biete ich Ihnen hier den Service der Online Scheidung – schnell, zuverlässig und unkompliziert.

Ich bin seit 2000 als Rechtsanwältin tätig und seit 2007 berechtigt, den Titel Fachanwältin für Familienrecht zu führen. 

Mit meiner hochgradigen Spezialisierung auf familienrechtliche Fragestellungen führe ich Sie sicher und kompetent durch Ihr Scheidungsverfahren. 


Ich stehe für Seriosität, Qualität und Kostentransparenz.


Auf den folgenden Seiten können Sie sich über den Ablauf des Ehescheidungsverfahrens informieren. 
Was ist eigentlich eine Online Scheidung? Worin liegt der Unterschied zu einer normalen Scheidung? Weitere Informationen über die Online Scheidung finden Sie hier.

Liegen bei Ihnen die Scheidungsvoraussetzungen bereits vor? Eine Online Scheidung kommt für Sie in Frage? Kontaktieren Sie mich! Per E-Mail, per Fax oder per Post.  Für die Einleitung Ihres Scheidungsverfahrens benötige ich einige Informationen von Ihnen. 


Bei Fragen zur Online Scheidung rufen Sie mich an - Telefon: 07461 - 966 37 37


Rechtsanwältin Beate Schön

Ihre Angaben können Sie in den Fragebogen Ehescheidung eintragen und mir den Fragenbogen übersenden, auf dem Weg, der Ihnen zusagt. Zudem ist es erforderlich, dass Sie mir eine Vollmacht für das Ehescheidungsverfahren erteilen, wenn Sie mich beauftragen möchten.

Sie wünschen eine anwaltliche Beratung, bevor Sie sich entscheiden, ob Sie mich mit Ihrer Ehescheidung beauftragen möchten? Ich stehe Ihnen für eine telefonische kostenpflichtige Rechtsberatung gerne über die Hotline zur Verfügung. Aufgrund anderweitiger Besprechungs- und Gerichtstermine stehe ich zeitlich nur eingeschränkt auf der Hotline zur Verfügung. Sie können mich daher gerne vorab per E-Mail kontaktieren und mit mir einen Zeitpunkt vereinbaren, zu dem Sie mich auf der Hotline erreichen können.


Ablauf der Scheidung und Online Scheidung

Wie wird ein Scheidungsverfahren eingeleitet?

Beim dem für die Scheidung örtlich zuständigen Familiengericht muss ein schriftlicher Antrag auf Durchführung des Ehescheidungsverfahrens eingeleitet werden. Der Scheidungsantrag kann nur von einem Rechtsanwalt/einer Rechtsanwältin eingereicht werden. Scheidungsanträge, die Sie selbst einreichen, sind ungültig.

Brauchen beide Eheleute einen Rechtsanwalt/eine Rechtsanwältin?

Nur der/die Antragsteller/in muss sich im Scheidungsverfahren durch einen Rechtsanwalt/eine Rechtsanwältin anwaltlich vertreten lassen. Der andere Ehegatte kann vor dem Familiengericht allein auftreten und braucht keinen Anwalt zu beauftragen, wenn er oder sie dies nicht will.

Wann ist der Gerichtskostenvorschuss zu zahlen und wann muss Prozesskostenhilfe beantragt werden?

Zusammen mit dem Scheidungsantrag muss beim Familiengericht entweder ein Gerichtskostenvorschuss eingezahlt oder ein Antrag auf Prozesskosten- bzw. Verfahrenskostenhilfe gestellt werden. Falls Prozesskostenhilfe beantragt wird, prüft das Gericht in der Regel vor Zustellung des Scheidungsantrags an die Gegenseite, ob die wirtschaftlichen Vorraussetzungen für die Gewährung von Prozesskostenhilfe vorliegen. Falls die Vorraussetzungen nicht vorliegen, ist ein Gerichtskostenvorschuss bei Gericht einzuzahlen, bevor das Scheidungsverfahren vom Familiengericht fortgesetzt wird.

Der/die Antragsgegner/in kann im Verlauf des Scheidungsverfahrens, spätestens jedoch in der letzten mündlichen Verhandlung, Prozesskostenhilfe beantragen.

Was wird nach Einleitung des Scheidungsverfahrens vom Familiengericht veranlasst?

Das Familiengericht stellt zuerst den Scheidungsantrag dem anderen Ehepartner zu. Dieser Tag der Zustellung des Scheidungsantrags markiert das Ende der Ehezeit und ist der Stichtag für die Bewertung des Endvermögens, wenn es um Fragen des Zugewinnausgleichs geht.

Bei Beginn des Scheidungsverfahrens übersendet das Familiengericht beiden Seiten die Fragbögen zum Versorgungsausgleich und setzt zur Rücksendung der Fragebögen an das Gericht meist eine Frist von drei bis vier Wochen.

Was geschieht beim Versorgungsausgleich?

Der Versorgungsausgleich wird zusammen mit der Ehescheidung durchgeführt. Sämtliche Rentenanwartschaften, die die Eheleute während der Ehezeit erworben haben, werden bei der Scheidung jeweils hälftig geteilt. Um zu ermitteln, bei welchen privaten oder öffentlich-rechtlichen Rentenversicherungsträgern die Eheleute Anwartschaften erworben haben, übersendet das Familiengericht die Fragebögen zum Versorgungsausgleich an die Beteiligten. Das Familiengericht holt dann – ausgehend von den Angaben der Beteiligten im Fragebogen – bei den angegebenen Rentenversicherungsträgern die Auskünfte ein, wie hoch die während der Ehezeit erworbenen Anwartschaften sind.

Wie lange dauert ein Scheidungsverfahren?

Die Dauer des Scheidungsverfahrens wird maßgeblich vom Versorgungsausgleich bestimmt: Erst wenn von allen Rentenversicherungsträgern, bei denen die Eheleute Anwartschaften erworben haben, die Auskünfte über die Ehezeitanteile der Versorgungen vorliegen, wird das Gericht einen Termin zur mündlichen Verhandlung im Scheidungsverfahren bestimmen. In der Regel dauert es mehrere Monate, bis dem Gericht sämtliche Auskünfte der Rentenversicherungsträger vorliegen. Die Dauer des Scheidungsverfahrens wird auch davon beeinflusst, wie schnell die Beteiligten Rückfragen etwa der Deutschen Rentenversicherung beantworten: Die öffentlich-rechtlichen Versorgungsträger nutzen den Versorgungsausgleich bei der Scheidung zur Kontenklärung der Versicherten und erteilen die Auskunft zum Ehezeitanteil erst dann, wenn auch etwaige Lücken im Versicherungsverlauf aus der Zeit vor der Eheschließung geschlossen wurden.

Welche Möglichkeiten gibt es, die Online Scheidung zu beschleunigen?

Wichtig ist, allen Aufforderungen des Familiengerichts, Unterlagen vorzulegen oder Auskünfte zu erteilen, zügig nachzukommen und sämtliche Rückfragen der Deutschen Rentenversicherung etc. so schnell wie möglich zu beantworten.

Trotzdem kann es zur Verzögerung der Scheidung kommen, vor allem dann, wenn ausländische Versorgungsträger am Versorgungsausgleichsverfahren beteiligt sind, weil die Beteiligten eine Zeitlang im Ausland gearbeitet und dort Rentenanwartschaften erworben haben. In einem solchen Fall der Verzögerung der Scheidung kann beantragt werden, dass das Gericht den Versorgungsausgleich von der Ehescheidung abtrennt und die Scheidung zuerst ausspricht. Der Versorgungsausgleich wird dann in der Regel im schriftlichen Verfahren fortgesetzt und das Familiegericht erlässt den Beschluss zum Versorgungsausgleich erst später, wenn auch dieser Verfahrensteil entscheidungsreif ist.

Wie läuft die mündliche Verhandlung ab?

In jedem Scheidungsverfahren hört das Familiengericht die beiden Eheleute persönlich an. Die Beteiligten werden befragt, seit wann sie getrennt leben und ob für sie die Wiederherstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft in Betracht kommt.

Ferner wird im Gerichtstermin der Versorgungsausgleich erörtert. Schließlich werden die Beteiligten dazu befragt, wie hoch ihre Nettoeinkünfte zum Zeitpunkt des Beginns des Scheidungsverfahrens gewesen sind, denn ausgehend vom zusammengerechneten Nettoeinkommen der Beteiligten setzt das Familiengericht nach gesetzlichen Vorgaben die Gegenstandswerte für die Scheidung und für den Versorgungsausgleich fest. Die Gegenstandswerte sind die Größe, aus der sich wiederum nach gesetzlichen Vorgaben die Rechtsanwaltsgebühren und die Gerichtskosten berechnen.

Wer trägt die Kosten der Scheidung und Online Scheidung?

Bei der Scheidung beschließt das Familiengericht, dass die Kosten „gegeneinander aufgehoben“ werden. „Kostenaufhebung“ bedeutet, dass jeder Ehegatte seine Anwaltskosten selbst trägt, und dass die Gerichtskosten hälftig geteilt werden. Wenn nur eine Seite anwaltlich vertreten ist, muss derjenige Ehepartner, der einen Anwalt beauftrag hat, die Anwaltskosten an seinen Anwalt bezahlen; die Gerichtskosten trägt jede Seite zur Hälfte. Natürlich können die geschiedenen Eheleute eine Vereinbarung treffen, dass sie sich auch die Anwaltskosten des/r Antragstellers/in hälftig teilen, wenn nur von einer Seite ein Anwalt beauftragt wurde. Falls beide Seiten anwaltlich vertreten waren, entstehen auf beiden Seiten Anwaltskosten in gleicher Höhe.


Was ist Zugewinnausgleich?

Zugewinn ist jeweils der Vermögenszuwachs von Ehemann und Ehefrau, der während der Ehezeit entstanden ist. Wenn die Ehegatten im Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben, bedeutet dies, dass derjenige Ehegatte, der den geringeren Zugewinn erzielt hat, am Vermögenszuwachs des anderen Ehegatten zur Hälfte beteiligt wird.

Der Zugewinnausgleich betrifft die Teilung von Vermögen, das während der Ehe von beiden Eheleuten gemeinsam erwirtschaftet wurde und am Ende der Ehe noch vorhanden ist. Die Frage, ob Ehegattenunterhalt für die Zeit nach der Ehescheidung zu bezahlen ist, kann innerhalb des Ehescheidungsverfahrens gerichtlich geklärt werden.

Wenn Sie ein Anliegen haben, zu dem Sie hier keine Antworten finden, stehe ich Ihnen gerne telefonisch über die kostenpflichtige Hotline zur Verfügung.

 

Wann findet ein Zugewinnausgleich statt?

Der Anspruch auf Zugewinnausgleich entsteht, wenn der Güterstand der Zugewinngemeinschaft beendet wird. Der Güterstand endet entweder durch den Tod eines Ehegatten oder durch Scheidung der Ehe oder durch Abschluss eines notariellen Ehevertrages, in dem die Ehegatten einen anderen Güterstand, zum Beispiel die Gütertrennung, vereinbaren.

Was passiert, wenn sich die Eheleute nach der Trennung nicht über die Aufteilung des Vermögens einigen können?

Im Rahmen der Ehescheidung kann der Zugewinnausgleich gerichtlich geltend gemacht werden, wenn nach der Trennung keine einvernehmliche Regelung erzielt werden konnte.

Zuerst muss ermittelt werden, welchen Wert das Vermögen des jeweiligen Ehegatten bei der Eheschließung (Anfangsvermögen) hatte, und welchen Wert das Vermögen des jeweiligen Ehegatten bei Beendigung der Zugewinngemeinschaft (Endvermögen) hat. Als Beendigungsdatum gilt im Falle der Ehescheidung der Tag der Zustellung des Scheidungsantrags bei der Antragsgegnerseite durch das Familiengericht.

Zugewinn ist der Betrag, um den das Endvermögen des jeweiligen Ehepartners sein  Anfangsvermögen übersteigt.Demjenigen Ehegatten, der den geringeren Zugewinn erzielt hat, steht die Hälfte des Wertunterschieds zum Zugewinn des anderen Ehegatten zu. Der Anspruch auf Zugewinnausgleich ist nur auf die Zahlung eines Geldbetrages als Ausgleichszahlung gerichtet, nicht jedoch auf die Übertragung einzelner Vermögensgegenstände.

Fallen Erbschaften und Schenkungen auch in den Zugewinnausgleich?

Vermögen, das ein Ehegatte während der Ehe geerbt oder geschenkt bekommen hat, bleibt beim Zugewinnausgleich außen vor. Ererbtes oder beispielsweise von den Eltern geschenktes Vermögen wird dem Anfangsvermögen des jeweiligen Ehegatten zugerechnet, auch wenn das Vermögen dem Ehegatten erst nach der Eheschließung zugeflossen ist.

Wird der Zugewinnausgleich automatisch durchgeführt?

Derjenige Ehepartner, der davon ausgeht, weniger Zugewinn als der andere Ehepartner erzielt zu haben, muss sich - rechtzeitig vor der Verjährung des Zugewinnausgleichsanspruchs! - um die Geltendmachung seiner Ansprüche kümmern. Das Familiengericht wird hier nur auf ausdrücklichen Antrag tätig.


Online Scheidung: Wie hoch sind die Scheidungkosten?

Die Kosten für ein Ehescheidungsverfahren bestimmen sich nach Gegenstandswerten. Maßgeblich ist hierbei das dreifache Monatsnettoeinkommen beider Ehegatten.

Im gerichtlichen Ehescheidungsverfahren entstehen Anwalts- und Gerichtsgebühren, die sich nach gesetzlichen Gegenstandswerten richten, also nicht etwa nach Zeitaufwand. Die Gegenstandswerte werden nach gesetzlichen Vorgaben ermittelt und vom Gericht festgesetzt – in der Regel erst in der mündlichen Verhandlung; sie stellen die Rechengrundlage für die Gerichtskosten und für die Anwaltsgebühren dar. Ausgangspunkt für die Gegenstandswerte des Ehescheidungsverfahrens sind die Nettoeinkünfte der beteiligten Eheleute zum Zeitpunkt der Antragstellung.

Kosten Scheidung: Die Scheidungskosten möchte ich Ihnen an folgendem Beispiel erläutern:

Ausgehend von Ihrem Nettoeinkommen in Höhe von beispielsweise durchschnittlich € 3.400,00 und dem Nettoeinkommen Ihres/r Ehepartners/in in Höhe von beispielsweise € 200,00 monatlich wird das Gericht den Gegenstandswert für das Ehescheidungsverfahren aller Voraussicht nach auf € 10.800,00 festsetzen. Für den von Amtswegen im Rahmen des Ehescheidungsverfahrens durchgeführten Versorgungsausgleich, bei dem die während der Ehezeit erworbenen Rentenanwartschaften der Eheleute jeweils hälftig geteilt werden, wird ebenfalls ein Gegenstandswert ermittelt:

Für jedes im Rahmen des Versorgungsausgleichs zu prüfende Anrecht werden 10 % des Ehescheidungsstreitwerts festgesetzt; wenn also beispielsweise beide Ehepartner in die gesetzliche Altersversorgung einbezahlt haben und jeder noch einen Riester-Rentenvertrag abgeschlossen hat, sind vier Anrechte zu prüfen, so dass der Versorgungsausgleich den Gegenstandswert € 4.320,00 (40 % von € 10.800,00) bekäme. Der Gesamtgegenstandswert würde dann € 10.800,00 + € 4320,00 = € 15.120,00 betragen.

Gemäß Rechtsanwaltsvergütungsgesetz entstehen damit für Scheidungsverfahren, die ab dem 01.08.13 eingeleitet wurden, Anwaltsgebühren in Höhe von € 1.957,55 (eventuell zuzüglich Fahrtkosten und Abwesenheitsgeld); ferner werden nach dem Gerichtskostengesetz Gerichtskosten in Höhe von insgesamt € 670,00 anfallen. Die Gerichtskosten werden nach Abschluss des Verfahrens hälftig geteilt. (Kosten gemäß Tabelle, Gebührengruppe 10.000,00 € bis 13.000,00 €)

Sie müssten also mit Gerichts- und Anwaltskosten in der Größenordung von € 2.300,00 rechnen; Ihr/e Ehepartner/in, der/die nicht anwaltlich vertreten ist, hätte nur die Gerichtskosten in der Größenordnung von € 350,00 zu tragen. Natürlich könnten Sie intern eine Absprache treffen, wonach Sie sich die Scheidungskosten hälftig teilen.

Zu beachten ist, dass manche Familiengerichte den Gegenstandswert herabsetzen, wenn minderjährige Kinder vorhanden sind – es wird dann in der Regel bei der Festsetzung des Gegenstandswerts für die Ehescheidung für jedes unterhaltspflichtige Kind ein Betrag in Höhe von € 250,00 vom zusammengerechneten Nettoeinkommen der Beteiligten abgezogen.

Auch eine Heraufsetzung des Gegenstandswerts wird mitunter vorgenommen, wenn die Eheleute über Vermögen verfügen.

Prozesskostenhilfe

Wenn Sie aufgrund Ihrer momentanen finanziellen Situation nicht in der Lage sein sollten, die Scheidungskosten selbst aufzubringen, gibt es die Möglichkeit, zusammen mit dem Ehescheidungsantrag also im Anwaltsschriftsatz bei Gericht die Gewährung von Verfahrenskostenhilfe zu beantragen.

Im Falle der Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe übernimmt die Staatskasse sowohl Ihre Gerichts- als auch Ihre Anwaltskosten, mithin also Ihre gesamten Scheidungskosten.

Zur Beantragung von Prozesskostenhilfe ist es erforderlich, dem Gericht eine vollständig, sorgfältig und wahrheitsgemäß ausgefüllte Erklärung über Ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nebst Nachweisen bezüglich der gemachten Angaben vorzulegen.

Das Gericht prüft dann das Vorliegen der Voraussetzungen der Prozesskostenhilfe. Wenn sich nach Abzug der Verbindlichkeiten kein einzusetzendes Einkommen oder Vermögen errechnet, wird Ihnen das Gericht Prozesskostenhilfe ohne Anordnung einer Ratenzahlung bewilligen. Wenn sich jedoch ein für die Scheidungskosten einzusetzendes Einkommen ergibt, wird das Gericht eine Ratenzahlung anordnen, was bedeutet, dass Sie auf die Scheidungskosten maximal 48 Monatsraten an die Landesoberkasse zu bezahlen haben. Sollten mit den 48 Monatsraten nicht die gesamten Scheidungskosten beglichen sein, wird Ihnen der Rest der Scheidungskosten erlassen. 

Auch wenn zunächst keine Ratenzahlung angeordnet wurde, kann das Gericht innerhalb von vier Jahren nach rechtskräftigem Abschluss des Scheidungsverfahrens immer wieder nachfragen, ob sich Ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geändert haben und möglicherweise dann erst eine Ratenzahlungsanordnung treffen. 

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Allianz Prozesskostenrechner

 


Kosten Scheidung für eine familienrechtliche Erstberatung

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) regelt, dass für eine anwaltliche Erstberatung Kosten in Höhe von maximal € 190,00 zuzüglich 19 % MwSt., gesamt damit € 226,10, entstehen können. Bei einer familienrechtlichen Erstberatung, die den vollen Gebührenrahmen ausschöpft, dürfen Sie erwarten, dass alle Ihre drängenden rechtlichen Fragen umfassend, ausführlich und verständlich beantwortet werden. Ich nehme mir hierfür gerne die erforderliche Zeit. In der Regel dauert eine Erstberatung ca. 45 bis 90 Minuten. Nach einer Erstberatung können Sie völlig frei entscheiden, wie Sie weiter verfahren möchten. Wenn Sie weitere anwaltiche Beratungen wünschen, können wir eine Vergütungsvereinbarung treffen und eine Stundensatz bei zeitgenauer Abrechnung vereinbaren.

Nicht jede Erstberatung hat den zeitlichen und inhaltlichen Umfang, der den Ansatz des gesetzlichen Höchstbetrages rechtfertigt, so dass im Einzelfall durchaus geringere Kosten entstehen können. Es ist auch möglich, vorab für die Beantwortung einzelner konkreter Fragen - auch per E - Mail, eine pauschale Vergütung zu vereinbaren. 

Kostenübernahme durch eine Rechtschutzversicherung

Die meisten Rechtschutzversicherungen decken die Kosten für familienrechtliche Angelegenheiten, wie beispielsweise die Vertretung im Scheidungsverfahren oder in einem Unterhaltsrechtstreit, nicht ab. Die Bezeichnung "Familienrechtschutz" ist hier irreführend. 

Die Kosten für eine anwaltliche familienrechtliche Erstberatung zum Beispiel aus Anlass der Trennung sind im Versicherungsschutz jedoch meist enthalten. In den Genuss der Kostenübernahme kommt aber nur derjenige Ehepartner, der der Versicherungsnehmer und damit Vertragspartner der Versicherungsgesellschaft ist. 

In jedem Fall sollte sorgfältig geprüft werden, ob eine Kostenübernahme durch die Rechtschutzversicherung - möglicherweise zumindest anteilig im Wege der Kulanz - möglich ist.

Fragen Sie mich, ich helfe Ihnen auch hier gerne weiter.

Sie möchten gerne wissen, welche Kosten genau für eine Beratung auf Sie zukommen?

Kontaktieren Sie mich über die Hotline und schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen und Ihre Wünsche. Ich werde Ihnen dann einen konkreten Vorschlag unterbreiten, bevor die Beratung beginnt. Wir werden sicher eine für Sie angenehme Lösung finden! 


 

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